Stillberatung

Bei der Stillberatung lernst du:

  • Woran du erkennst, ob dein Baby satt wird
  • Wie Milchbildung in Gang kommt und wie du sie ankurbeln kannst
  • Was für schmerzfreies Stillen wichtig ist
  • Wie du Stillhilfen loswerden kannst
  • Wie du Vollstillen kannst und das Zufüttern loswirst
  • Oder wie du kindgerecht abstillen kannst

Hast du Schmerzen beim Anlegen oder die Sorge, dein Kind wird nicht satt? Hast du abgestillt und bereust deinen Entschluss oder fragst dich, ob die Zeit zum Abstillen gekommen ist? Egal, wo der Schuh drückt – wenn es ums Stillen geht, stehe ich dir als Stillberaterin zur Seite.

Wie kommt eine Soziologin zur Stillberatung?

Stillen ist für viele erstmal ein medizinisches Thema. Tatsächlich haben die meisten Stillprobleme aber keinen medizinischen, sondern einen gesellschaftlichen Ursprung. Was meine ich damit?

Informationen erhalten wir heutzutage in den verschiedensten Medien (Internet, Podcast, Beratungsstelle), einfach zugänglich. Dort finden wir dann verschiedene Meinungen – und mit Pech wenden wir Ratschläge an, die genau das Gegenteil bewirken von dem, was wir uns wünschen.

– Die wenigsten Frauen können tatsächlich nicht stillen. Viele haben aber das Gefühl, zu wenig Milch zu haben – weil ein großer Druck auf ihnen lastet, ihr Kind gut zu versorgen. Der Druck kann aus den unterschiedlichsten Richtungen kommen – er ist aber ein gesellschaftlicher. 

– Dass die Pflege unter einer enormen Unterfinanzierung leidet, ist uns spätestens seit der Corona-Pandemie bekannt. Darunter leidet ebenfalls die Betreuung von Wöchnerinnen in Krankenhäusern.

Aus diesen und weiteren Gründen und weil ich all diese Punkte auch selbst erlebt habe, habe ich mich dazu entschlossen, eine Ausbildung zur Stillberaterin zu machen. 

Schreib mir einfach eine E-Mail oder melde dich per WhatsApp, wenn du Hilfe brauchst.

Stillen ist ein natürlicher Prozess, für den wir in unserer schnelllebigen Zeit kaum noch bereit sind. Aber wir können uns darauf einlassen und die Stillzeit genießen. Stillen ist nämlich nicht nur gut fürs Kind, sondern auch für die Mutter und sogar für die ganze Familie. Denn Stillen kann vieles leichter machen. Ein Baby, das Bauchweh oder Zahnweh hat, lässt sich zum Beispiel häufig nicht anders trösten als mit der mütterlichen Brust. Und auch wenn gestillte Babies häufig nachts trinken möchten – die Hormone sorgen dafür, dass Mama und Kind schnell wieder gut schlafen.

Stilldauer, Clusterfeeding, Stillhäufigkeit und Anlegetechniken – tatsächlich gibt es einiges, was man übers Stillen wissen muss, wenn man Probleme hat. Die meisten Probleme sind dafür aber lösbar – denn wir und unsere Kinder sind fürs Stillen gemacht. Ein geschulter und gleichzeitig neutraler Blick einer Stillberaterin kann viele schwierige Situationen schnell und nachhaltig lösen.

Wenn du Stillprobleme im Emsland hast, dir das Stillen schwerfällt und du überlegst, auf Ersatznahrung umzusteigen, dann kann ich dich dabei unterstützen, deine Stillbeziehung wieder für alle Beteiligten zu etwas schönem zu machen – oder dir auch beim kindgerechten Abstillen helfen.

Termine sind auch kurzfristig möglich, um deine Stillbeziehung schnell wieder ins Lot zu bringen.

Schmerzen beim Stillen – ist das normal?

Nein! Stillen sollte nicht wehtun. Manchmal braucht es etwas Übung, um rund zu laufen. Aber Schmerzen solltest du nicht hinnehmen ohne sie zu hinterfragen. Oft werden einfach ungeeignete Anlagetechniken genutzt. Hast du Schmerzen beim Stillen? Ich helfe dir, die Ursache herauszufinden und einen Weg zu einer harmonischen Stillbeziehung zu finden.